Die beiden Ponton-Einheiten Karel und Victor kamen auch beim Einschwimmen einer Stahlbrücke in Kitzingen zum Einsatz.
Hier ist die Unebenheit des Untergrunds zu erkennen. Der Achsausgleich der Schwerlastselbstfahrer sorgte jedoch dafür, dass die Ladung stets waagrecht auf lag.
Für den Querverschub war eine Änderung der Fahrtrichtung notwendig.
Schon nach kurzer Zeit waren alle Achsen gedreht und die Brücke wurde mainabwärts verschoben.
Auch die twin barge bewegte sich jetzt in Richtung des alten Flußübergangs.
Auf dem hinteren Teil des Lastpontons befanden sich Seilwinden und die Antriebe der Pumpen.
Langsam näherte sich das Verbindungsstück den Pfeilern.
Zwischen der Oberkante des Pfeilers und der Unterkante der Brücke befand sich genug Freiraum um über dem Pfeiler hinweg zu fahren.
Im Gegensatz zur Vorgängerin kommt das neue Modell komplett ohne Pfeiler im Fluß aus.
Die Selbstfahrer stammten vom Hersteller Kamag.
Das fast 110 Meter lange Stahlteil kurz vor dem Ziel.
Da der Ponton wegen des Pfeilers der alten Brücke nicht bis zum endgültigen Absetzplatz fahren konnte, mussten auch die beiden Selbstfahrer auf dem Ponton die Fahrtrichtung ändern und auf dem Ponton manövrieren.
Die letzte Aktualisierung wurde am 21.06.2024 23:00 durchgeführt. - © Oliver Dobisch